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Liebe Leserinnen und Leser,

Dr. Sigrid Kruse berichtete uns Mitte März auf der BPH-Mitgliederversammlung über das drohende Aus der Homöopathie am Haunerschen Kinderspital. Sie leitet das Homöopathie-Projekt in München bereits seit über 20 Jahren und es ist im Laufe der Zeit zum Vorbild für viele andere Krankenhäuser geworden. Wir haben in unserem Blog verschiedene Beiträge über das Thema veröffentlicht und bitten Sie, die Petition zum Erhalt der Homöopathie im Krankenhaus zu unterzeichnen und weiter zu verbreiten.
Wir danken Ihnen für Ihre Homöopathie-Geschichten. Es gibt nichts Überzeugenderes als Ihre Erfahrungen - möchten auch Sie uns Ihre Geschichte schreiben? Wir veröffentlichen sie auf der BPH-Webseite. Wir sind gespannt!
Es grüßt Sie ganz herzlich das Team vom BPH
Homöopathie erhalten

Petition zum Erhalt der Homöopathie am Dr. v. Haunerschen Kinderspital

Nach 24 Jahren soll der Vertrag mit der Kinderärztin Dr. med. Sigrid Kruse nicht mehr verlängert werden, er läuft Ende Juni aus. Damit würde eine Ära an der Universitätskinderklinik zu Ende gehen. Die Mutter eines Patienten hat Mitte April eine Petition zum Erhalt der Homöopathie an der Münchner Uni-Kinderklinik gestartet und uns ihre Geschichte dazu erzählt. Unterschreiben auch Sie die Petition Homöopathie im Krankenhaus.
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Wo, wie, wann... der Weg zum individuellen Mittel
In der Selbstmedikation ist keine aufwendige Fallaufnahme, Anamnese, nötig. Mit welchen Fragen Sie dem passenden Mittel auf die Spur kommen, erklären wir am Beispiel Kopfschmerz auf der BPH-Webseite.


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Es gibt keine Homöopathie-Forschung?
Doch, die Zahl der Studien nimmt laufend zu und sie sind in Datenbanken dokumentiert. Auf unserer Webseite geben wir einen Überblick - deutlich ist, dass sich die Homöopathie mit ihren Ergebnissen nicht verstecken muss.
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Meinolf Stromberg, BPH-Vorsitzender:

"Uns wird sehr, sehr viel Sympathie entgegengebracht"

Seit etwas mehr als einem halben Jahr ist der BPH wieder in der Öffentlichkeit aktiv. Wie werden Sie aufgenommen?
Wir bekommen hauptsächlich positives Feedback, die Homöopathie-Community freut sich, dass wir wieder sichtbar sind und uns engagieren. Wir erhalten Briefe, in denen dies zum Ausdruck gebracht wird, die Mitgliederzahl wächst und immer mehr Leserinnen und Leser nutzen die BPH-Webseite und unsere Facebook und Twitter-Auftritte. Wir bekommen aber auch freundlich kritische Fragen. So wurden wir von Heilpraktikern angesprochen, warum wir uns in der Satzung nur auf die Zusammenarbeit mit Ärzten beziehen. Darauf haben wir mit einer Satzungsänderung reagiert und in Zusammenarbeit mit der SHZ und dem VKHD die Zusammenarbeit ausgebaut. Überrascht hat uns, dass wir bereits nach so relativ kurzer Zeit von Journalisten um Antworten und Informationen gebeten werden und von Politikern um Gespräche und Rat.
Wie erleben Sie die derzeitige Homöopathie-Diskussion?
Sie erscheint mir immer abstruser zu werden. Auf der einen Seite haben wir eine wachsende Zahl an Patientinnen und Patienten, denen die Homöopathie hilft, wir haben Therapeuten, die die Homöopathie erfolgreich einsetzen, Krankenkassen, die sie erstattet und Wissenschaftler, die uns bestätigen, dass es eine Evidenz der Homöopathie gibt. Und dann agitiert eine Anti-Homöopathie-Kampagne, die ihren Einfluss auf Medien und Politiker ausbaut - es wird immer schwieriger, mit unseren Argumenten durchzudringen. Die Kritik wächst mit der Erfolgsquote der Homöopathie.
Können Sie Beispiele nennen?
Gerne. Wir haben vor ein paar Tagen einer großen Frauenzeitschrift ein Interview angeboten, dass wir mit einer Ärztin gemacht haben, die sich nach vielen Jahren im Krankenhaus für die Homöopathie entschieden hat. Diese Ärztin erlebte immer wieder Grenzen der konventionellen Medizin und erlernte Homöopathie. Also das Gegenmodell einer bekannter Anti-Homöopathie-Lobbyistin. Von der Zeitschrift hieß es, sie würden doch keine Werbung für die Homöopathie machen... Anderes Beispiel: Eine Tagezeitung gibt der genannten Lobbyistin sehr viel Raum in einem Beitrag. Auf die Bitte, die Homöopathie-Seite auch zu Wort kommen zu lassen, hieß es, sie würden Lobby-Gruppen nicht berücksichtigen und verwiesen auf ihren Qualitäts-Journalismus.
Wie versuchen Sie Ihre politischen Ziele umzusetzen?
Auf vielfältige Weise: Erst Einmal durch Informationen in unseren digitalen Medien. Wir greifen laufend aktiv aktuelle Themen auf, fragen nach und verbreiten sie aus Perspektive der Patienten. Aber auch im direkten Gespräch auf Veranstaltungen und gezielt mit Politikern und Journalisten. Wir gehen auch mit anderen Verbänden Bündnisse ein, um gemeinsam mit einer größeren Stärke aufzutreten. Merken Sie sich schon mal den 6. Mai vor, an diesem Tag wird eine breit angelegte Kampagne pro natürliche Heilweisen unter dem Motto weil`s hilft starten - wir informieren dann in unseren Medien.
Welche Unterstützung benötigen Sie?
Vielfältige... Wir freuen uns über jedes Mitglied. Gemäß unseres Mottos "Mit vereinten Kräften" können wir nur etwas bewegen, wenn sehr viele Menschen beim BPH mit machen. Wir freuen uns, wenn unsere Flyer verteilt werden, unsere Webseite verlinkt und Facebook geliked werden - und natürlich auch über Spenden. Wir müssen zum Beispiel jetzt eine neue Auflage unserer Flyer drucken, da ist jede Spende willkommen.

Termin

Am Dienstag, 30. April, 19 Uhr, findet unser kostenloses Webinar: Homöopathie bei Burn out statt.
Wer ausbrennt, muss vorher gebrannt haben! Lang anhaltender Stress, hohe Leistungsbereitschaft und Belastungen verschiedenster Art enden häufig in einem Burn-Out-Syndrom. Was dagegen zu tun ist und wie die Homöopathie helfen kann, erklärt Heike Sebastian in dem etwa einstündigen Webinar.

... Mitglied werden im BPH, für 35,- Euro im Jahr und Teil der Homöopathie-Community sein.
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