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Liebe Leserinnen und Leser,

seit rund einem halben Jahr ist der BPH wieder in der Öffentlichkeit aktiv und wir freuen uns, dass unsere Aktivitäten ankommen: bei Ihnen, den an der Homöopathie interessierten Patienten, bei vielen Medien, die unsere Themen aufgreifen und bei den Politikern, mit denen wir in den Dialog gekommen sind. Handeln ist aber auch notwendig, wenn wir lesen, dass ´das Zerschlagen der öffentlichen, der sozialen Reputation der Homöopathie` ein Ziel der Anti-Homöopathie-Kampagne ist. Das Ansehen der Homöopathie basiert auf ihren therapeutischen Erfolgen, darin möchten wir Sie unterstützen und gleichzeitig das Wissen um die Homöopathie in die Gesellschaft tragen. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung, denn nur mit vereinten Kräften sind wir ein starker Verband.
Es grüßt Sie herzlich das Team vom BPH
Stromberg
Interview mit Meinolf Stromberg, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes Patienten für Homöopathie (BPH)

"Wir setzen uns dafür ein, dass die Homöopathie Regelleistung der Gesetzlichen Krankenversicherung wird"

Wir wissen aus repräsentativen Umfragen, dass mehr als 50 Prozent der Deutschen Homöopathie nutzen und dass sich sogar 75 Prozent der Befragten in einer aktuellen Erhebung für eine integrative Medizin aussprechen. Die Mehrheit der Bevölkerung erwartet also von unserem Gesundheitssystem mehr als nur die konventionelle Medizin. Der BPH setzt sich für einen wirklichen Methodenpluralismus ein und dafür, dass die Homöopathie Regelleistung der Krankenkassen wird. Hier lesen Sie das Interview.
Zahnende Kindern hilft die kamille
Tipps zur Selbstmedikation mit homöopathischen Arzneimitteln gibt der BPH in seiner Online-Hausapotheke. Hier wird erklärt, mit welchen Fragen die Mittel ermittelt und wie und wie oft sie eingenommen werden sollen. Auch die Grenzen der Selbstmedikation werden beschrieben.

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Den populärsten Irrtümern über Homöopathie widmet sich eine Serie auf dem Wissenschafts-Blog von WissHom, der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie. Fundiert gehen die Autoren zum Beispiel der Frage nach, ob Homöopathie nichts anderes als teurer Zucker ist. Lesenswert!
Reichstag (2)

"Wir fordern den Bundestag auf, am 13. Februar die Wahltarife den Patienten zu erhalten"

Patienten müssen Abrechnungsmöglichkeiten in der Komplementärmedizin erhalten bleiben. Doch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn möchte nun im Rahmen des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) den Wahltarif für Arzneimittel der besonderen Therapierichtungen beenden. Aus Sicht des Bundesverbandes Patienten für Homöopathie muss dieser Wahltarif erhalten bleiben. Meinolf Stromberg, 1. BPH-Vorsitzender, sieht „vor allem chronisch Kranke Patienten benachteiligt, die über diesen Tarif ihre homöopathischen Arzneimittel absichern können.“
"Ich wende Homöopathie an, weil ich mehrfach in meinem Leben sehr gute und für mich erstaunliche Erfahrungen mit Homöopathie gemacht habe. Neulich hatte ich z.B. eine Blasenentzündung mit Brennen beim Wasserlassen. Bisher habe ich eine Blasenentzündung immer nur mit Antibiotika wieder weg bekommen. Danach oder auch schon während der Einnahme hatte ich aber Nebenwirkungen wie Durchfall und Zyklusstörungen. Da ich inzwischen schon gute Erfahrungen in anderen Situationen mit Homöopathie gemacht hatte, habe ich mich dieses Mal für eine homöopathische Therapie entschieden."
Patienten erzählen uns ihre Erfahrungen mit Homöopathie. Wir sind auf Ihre Geschichte gespannt, schreiben Sie uns: info@bph-online.de
Homöopathie und intellektuelle Redlichkeit
Klare Worte von Prof. Peter Matthiessen, Vorsitzender des Dialogforums Pluralismus in der Medizin, und Kollegen: „Angesichts fehlender Plausibilität zu den Wirkprinzipien der Homöopathie ist es Mode geworden, deren therapeutische Wirksamkeit in Abrede zu stellen, obwohl die hierzu publizierte Evidenz für eine Wirksamkeit spricht. Dennoch werden als Ausdruck von Ignoranz oder einer bewussten Stimmungsmache gegen die Homöopathie wissenschaftliche Fehlinformationen lanciert.“
Professorinnen und Professoren bekennen sich zur Homöopathie und begründen dies sehr nachvollziehbar: Zusammenfassung auf Thieme-Connect.
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Gute Gründe BPH-Mitglied zu werden

Vernetzen, informieren und beraten – der Bundesverband Patienten für Homöopathie (BPH) ist ein aktiver, unabhängiger Patientenverband, der sich auf unterschiedlichen Ebenen für Sie einsetzt. Damit wir erfolgreich sein können, benötigen wir aber Ihre Unterstützung, denn nur mit vereinten Kräften finden wir in Medien, bei Krankenkassen und in der Politik Gehör. Deshalb: Werden Sie Mitglied im Bundesverband Patienten für Homöopathie - wir freuen uns auf Sie!
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