Zäher Schnupfen mit gelb-grünlicher Absonderung

Kalium bichromicum, das Kaliumbichromat. Der Schleim zieht Fäden und entwickelt sich von einer gelben zu einer grünlichen Farbe. Das Sekret wird immer zäher, bis schließlich die Nasenlöcher verkrusten. Wenn es sich innerhalb der Nase an den Öffnungen zu den Nasennebenhöhlen festsetzt, bildet sich ein entzündlicher Sekretstau. Beim Bücken nehmen die Beschwerden meist zu. Verstärkt sich […]

Schnupfen mit dickem, gelbem Nasensekret

Hydrastis canadensis, der kanadische Gelbwurz. Viel Nasensekret, im Stirnbereich besteht ein dumpfer Druck, der sich an der frischen Luft bessert, im Zimmer aber zunimmt. Am besten ist es, mit einem Schal vor dem Gesicht und Mütze auf dem Kopf draußen herumzulaufen.

Schnupfen mit mildem, sahnigem, weiß-gelblichem Sekret

Pulsatilla, die Wiesenküchenschelle. Der Schnupfen beginnt, nachdem Füße, Rücken oder Kopf kalt geworden sind. Die Stimmung ist jämmerlich; die Patienten frösteln, frische Luft bessert die Hauptbeschwerden. Kein oder wenig Fieber. Wenn Fieber auftritt, hat der Patient dennoch keinen Durst; das ist ein sehr auffallendes Symptom. Weinerlichkeit, Trost bessert. Augen sind verquollen, es entwickelt sich manchmal […]

Wässriger Schnupfen mit scharfer Absonderung

Allium cepa, die Küchenzwiebel. Wässriger Schnupfen macht die Nasenlöcher und die Oberlippe wund. Beim Abwischen brennt die Haut. Die Augen tränen wie beim Zwiebelschneiden, das Augensekret macht die Haut nicht wund, häufiges Niesen. Besser geht es an der frischen Luft, , schlechter in warmen Zimmern.

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