Vorgestellt: Die sieben Filme des BPH

Im Mai hat der Bundesverband Patienten für Homöopathie (BPH) mit seiner Film-Reihe begonnen. Inzwischen sind sieben Filme erschienen, in denen Patienten oder Therapeuten ihre Geschichte zur Homöopathie erzählen oder Tipps für die Therapie geben. Die Reihe wird fortgesetzt.

1. Film – Patienten-Geschichte: In der 3. Genaration Homöopathie

Im 1. BPH-Film erzählt Carola Schumann ihre Geschichte zur Homöopathie. Die 48-jährige Mutter von zwei Kindern sagt: „Ich wurde in die Homöopathie hineingeboren und wir sind jetzt in der dritten Generation von ihr begeistert.“ Die Homöopathie wird in der Familie bei akuten Erkrankungen oder leichteren Verletzungen in der Selbstmedikation eingesetzt. Eine größere Hausapotheke ist in den Jahren entstanden und viele Ratgeber und Lehrbücher wurden angeschafft.

2. Film – Tipps zur Selbstmedikation

Dr. med. Ina Chammah, Allgemeinärztin aus Braunschweig, unterstützt ihre Patient*innen in der Selbstmedikation mit Homöopathie bei leichteren Erkrankungen die ihnen bekannt sind oder bei akuten Verletzungen. Im 2. BPH-Film gibt Chammah Tipps, wie die Selbstmedikation mit homöopathischen Arzneien sicher funktioniert. “In einer homöopathischen Hausapotheke sollten alle gängigen Mittel für die erste Phase einer Atemwegs-Infektion, Magen-Darm-Mittel und Akutmittel für die Erstbehandlung von Verletzungen verfügbar sein”, rät Ina Chammah.

3. Film – Globuli für Globetrotter

Im 3. BPH-Film erzählt die Allgemeinärztin Dr. med. Yvonne Höflinger von ihren Reisen und berichtet in welchen Situationen ihr ihre homöopathische Reiseapotheke wertvolle Dienste erwiesen hat. Einmal hat sie die Globuli unterwegs sehr vermisst, erzählt Höflinger. Sie hatte für einen Kurztrip zu einer kleinen Insel in Thailand ihr Hauptgepäck mit der Taschenapotheke im Hotel auf dem Festland gelassen. “Ich hätte dringend Zingiber benötigt, da ich extreme Magen-Darm-Beschwerden hatte, nachdem ich mir mit dem Wasser aus einer Regentonne die Zähne geputzt hatte.

4. Film – Skeptiker, Therapiefreiheit und Pluralismus

Im 4. Film des Bundesverbandes Patienten für Homöopathie spricht Dr. med. Ulf Riker, 2. Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), über die Anti-Homöopathie-Kampagne, den hohen Wert der Therapiefreiheit und über Pluralismus in der Medizin. Ulf Riker ist Internist und führt die Zusatzbezeichnungen Homöopathie und Naturheilverfahren.

5. Film – Patienten-Geschichte: Doch geheilt hat mich die Homöopathie

Im 5. Film des Bundesverbandes Patienten für Homöopathie erzählt Helen Jenz ihre  Geschichte zur Homöopathie. Sie musste aufgrund einer Entzündung am Dünndarm not-operiert werden, da war sie erst 20 Jahre alt. “Ich bekam plötzlich sehr, sehr starke Schmerzen um den Bauchnabel, musste mich dauernd erbrechen und dachte aufgrund der Schmerzen, das überlebst du nicht. Ich bin sehr dankbar, dass es die Intensivmedizin gibt, die mir mein Leben an diesem Tag gerettet hat.” Doch geheilt hat sie dann die Homöopathie.

6. Film – Patienten-Geschichte: Der Hausarzt empfahl die Heilpraktikerin und die Homöopathie

Im 6. Film des Bundesverbandes Patienten für Homöopathie erzählt Sabine Breuer ihre  Geschichte zur Homöopathie: Vor einigen Jahren hatte sie das Pfeiffersche Drüsenfieber. Kaum war eine Infektion überstanden, kam die nächste. Es waren bestimmt zehn Infektionen über den Winter, meist mit Fieber und eitrigen Mandelentzündungen, einmal sogar mit eine Lungenentzündung. Schließlich gab der Hausarzt auf und empfahl eine Heilpraktikerin – und die kannte sich mit Homöopathie aus.

7. Film – Eine Hebamme berichtet

Im 7. Film des Bundesverbandes Patienten für Homöopathie (BPH) erzählt Erzsébet Reisinger ihre Geschichte zur Homöopathie. Sie ist Hebamme und Heilpraktikerin in München. Sie sagt: „Homöopathie ist eine wirkungsvolle Therapiemethode; bei gut ausgewählten Mitteln kann sie schnell Beschwerden lindern, ohne Nebenwirkungen. Sie ist vor allem für Babys, Schwangere und Mütter eine sehr gute Behandlungsform.“ Es kommt auch eine Mutter zu Wort. Maria Bruckner berichtet über ihre Erfahrungen mit der Homöopathie bei ihrem Sohn Karl.

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