Schreiben Sie uns Ihre Homöopathie-Geschichte

Uns interessieren ihre Geschichten, als Patient, Heilpraktiker oder Arzt. Vervollständigen Sie bitte den Satz: “Ich wende Homöopathie an, weil….” Ob Sie nur einen Satz schreiben möchten oder eine halbe Seite, das überlassen wir Ihnen. Bitte schicken Sie Ihre Geschichte – und gerne auch ein Foto von Ihnen, wenn Sie möchten – per Mail an info@bph-online.de.

Wir sind gespannt!

Ich wende Homöopathie an, weil…

… ich mich seit ca. 20 Jahren intensiv mit dieser Heilkunst beschäftige. Während meiner 4-jährigen Heilpraktiker-Ausbildung habe ich gleichzeitig in der klassischen Homöopathie eine entsprechende Ausbildung absolviert. Diese Heilmethode fasziniert mich bis heute! Ich bin der Ansicht, dass gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit, die Homöopathie immer wichtiger und notwendiger wird.

Friedhelm Treczack, Enger

Ich wende Homöopathie an, weil….

… ich zutiefst überzeugt von ihrer Wirksamkeit bin. Bereits als Kind wurde ich homöopathisch behandelt, wenn ich einen Infekt hatte, denn schon meine Eltern waren überzeugt von der Wirksamkeit dieser Heilkunst.

Als ich im Alter von 28 Jahren an Multipler Sklerose (MS) erkrankte war für mich sofort klar, dass ich allein der Homöopathie vertraue. Ich begab mich damals in homöopathische Behandlung und habe es nie bereut. Meine MS ist nie schulmedizinisch behandelt worden. Jeder Schub, den ich hatte, heilte unter homöopathischer Behandlung aus. Seit einigen Jahren habe ich nun keine Schübe mehr. Jetzt, fast 20 Jahre nach meiner Diagnose, habe ich keine Schäden durch die MS, führe mein Leben als gesunde Frau, bin berufstätig und Mutter – dank der Homöopathie!

Meine Kinder werden ebenfalls ausschließlich homöopathisch behandelt. Wir haben eine tolle homöopathische Kinderärztin, wenn es denn mal sein muss. Meine Kinder sind gesund, robust und durchleben Infekte schneller und stressfreier als Gleichaltrige.

“Similia similibus curentur – Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“ – das Geheimnis der Homöopathie – macht mein Leben und das meiner Kinder besser!

Gesa G., 47 Jahre

Ich wende Homöopathie an…

…da ich selbst mehrfach in meinem Leben sehr gute und für mich erstaunliche Erfahrungen mit Homöopathie gemacht habe. Neulich hatte ich zum Beispiel eine Blasenentzündung mit starkem Brennen beim Wasserlassen. Bisher habe ich eine Blasenentzündung immer nur mit Antibiotika wieder weg bekommen. Danach oder auch schon während der Einnahme hatte ich aber Nebenwirkungen wie Durchfall und Zyklusstörungen. Da ich inzwischen schon gute Erfahrungen in anderen Situationen mit Homöopathie gemacht hatte, habe ich mich dieses Mal für eine homöopathische Therapie entschieden. Ich nahm zwei verschiedene Globuli, nach der ersten Globuli Gabe (Dulcamara) ging es mir schon zu 50 Prozent besser. Am zweiten Tag nahm ich das 2. Homöopathikum (Sarsaparilla) und am nächsten Tag hatte ich kein Brennen beim Wasserlassen mehr! Ich war begeistert, die Blasenentzündung war komplett weg und das ohne Nebenwirkungen!!

Auch bei meinem kleinen Sohn hat Homöopathie geholfen, er hatte im letzten Winter eine Bronchitis mit Atemnot, die Sauerstoffsättigung war noch im Normbereich. Er inhalierte mit schulmedizinscher Therapie: Salbutamol. Keine deutliche Besserung. Ich gab ihm ihn eine homöopathische Arznei und die obstruktive Bronchitis war von einem Tag auf den anderen weg, die Atmung war wieder normal, die Lunge gut, er hatte nur noch etwas Schnupfen! Während ich vor Jahren bei meiner älteren Tochter noch Cortison und viele Salbutamol Inhalationen gebraucht habe, da ich damals noch keine Kenntnis von Homöopathie hatte.

Homöopathie ist in Ergänzung zur Schulmedizin sehr, sehr sinnvoll!! Homöopathie vermeidet Nebenwirkungen von Medikamenten, da diese nicht gebraucht werden und spart Kosten dieser viel teureren Medikamente. Denn Antibiotika und Co. sind sehr viel teurer als Globuli!!

Nicole K.

“Ich wende Homöopathie an…
…weil ich vor ca. 40 Jahren folgende verblüffende Erfahrung mit einer Behandlung durch einen Arzt gemacht habe, der mich mit homöopathischen Globuli wegen Anfälligkeit für Infektionskrankheiten behandelt hat. Als promovierter Physiker war ich naturgemäß äußerst skeptisch, ob die Gabe einer LM 6 Potenz (also weit jenseits der Loschmidt-Zahl) irgendeinen Effekt hervorrufen könnte.
Etwa eine Woche nach Einnahme stellten sich in bestimmter Reihenfolge verschiedene unangenehme Symptome inklusive Fieber ein, die ich sehr gut von früheren Infektionen kannte, die verschiedenen Infektionen zuzuordnen gewesen wären. Nach ca. 10 Tagen war alles überstanden. Das hätte natürlich auch Zufall sein können, aber eine erneute Einnahme des Mittels einige Wochen später führte innerhalb weniger Tage zu exakt derselben charakteristischen Abfolge der Symptome wie bei der ersten Einnahme, aber wesentlich schneller, nach 2-3 weiteren Tagen war ich wieder beschwerdefrei. Diese reproduzierte identische Reaktion in einer sehr ungewöhnlichen und charakteristischen Symptomreihenfolge kann kein Placebo-Effekt und auch kein Zufall gewesen sein.
Danach habe ich in den folgenden 40 Berufsjahren in Summe maximal 10 Fehltage gehabt, mit anderen Worten: Die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten war verschwunden und einer offenbar robusten Gesundheit gewichen. In den folgenden Jahren hatte ich vielfach Gelegenheit, die erstaunlichen Erfolge von homöopathischen Behandlungen an meinen Kindern wahrzunehmen.
Als Naturwissenschaftler ordne ich dies als Beobachtung ein, die wir noch nicht erklären können, und ich bin gespannt, wann dafür eine Theorie entwickelt wird.
Entgegen der Meinung vieler, insbesondere der Gegner der Homöopathie, kann das momentane Weltbild der Physik bei weitem nicht alle beobachteten Phänomene erklären. Trotz aller Fortschritte in der Physik gibt es viele ungeklärte Fragen und nicht verstanden Phänomene, z.B.:
– Die Gravitation kann immer noch nicht durch eine Theorie erklärt werden, niemand würde deswegen ihre Existenz bestreiten. Sie ist bisher eben nur empirisch beschrieben, sie gehorcht dem Abstandsquadratgesetz und kann – im Gegensatz zu der elektromagnetischen Strahlung – nicht abgeschirmt werden. Alle Versuche, eine Theorie wie für die anderen drei Kräfte zu entwickeln, sind bisher gescheitert.
– Die Verschränkung von Photonen (und das vermutete Konzept von Nichtlokalität), die postulierten Dunkle Materie und Dunkle Energie sind weitere kontrovers diskutierte Themen.
Mein Fazit:
Statt zu schlussfolgern, die Wirksamkeit von homöopathischen Hochpotenzen kann nicht erklärt werden, also kann sie nicht existieren, beobachte ich die weitere Entwicklung der Forschung mit Interesse und sehe das Phänomen als ein ähnliches Puzzleteil wie die Gravitation, Photonenverschränkung usw. an, die zu einer Weiterentwicklung der bestehenden physikalischen Theorien führen werden, die Frage ist nicht ob, sondern wann.”

Eva Bergholz

“Ich wende Homöopathie an, weil…

…ich damit schon vielen Menschen helfen konnte, die sehr unter ihren Krankheiten litten und denen konventionelle Medikamente nicht mehr geholfen haben. Das waren Patienten mit Bluthochdruckkrisen, Fructoseintoleranz oder Glutenunverträglichkeit, Neurodermitis, psychischen Beschwerden und vielem anderen. Ihnen geholfen zu haben macht mich sehr glücklich. Natürlich kann ich mit Homöopathie nicht allen helfen – das kann keine Medizin -, aber Homöopathie vergrößert nach meiner Erfahrung die Chancen auf Linderung oder gar Heilung. Und gerade in unserem Gesundheitssystem, in dem sich viele Schulmediziner immer weniger Zeit für ihre Patienten und ihre individuelle Situation nehmen können, ist die Homöopathie in ihrer zugewandten, am einzelnen Patienten orientierten Art eine gute Ergänzung. Dazu kommt, dass homöopathische Medikamente kaum Ressourcen verbrauchen und die Umwelt nicht belasten. Das alles zusammen macht für mich die Homöopathie zu einer unverzichtbaren Therapieform.”

Markus Dankesreiter, Regensburg

“Ich wende Homöopathie an, weil…

…weil es eine ganzheitliche Methode ist, die nicht Symptome behandelt, sondern den ganzem Menschen im Blick hat.”

Dieter Bauer

“Ich wende Homöopathie an, weil….

….ein sehr guter und kompetenter Homöopath mit seinem Wissen und den Globuli nicht nur mein Leben gerettet hat, sondern auch im Laufe der Therapie meine Lebensqualität so gesteigert und gestärkt hat, das ich heute ein tolles Leben führen kann. Ich danke Samuel Hahnemann immer wieder dafür, das er die Welt der Globulis erfunden sein Wissen weitergegeben hat. Ohne dem wären wir deutlich schlechter dran.”

Ute Sch., 52 Jahre, war mit einer Depression in homöopathischer Behandlung

“Ich wende Homöopathie an, weil….

… ich dadurch mein Hashimoto in den Griff bekommen habe ohne Hormone nehmen zu müssen.”

Sabine H.

“Ich wende Homöopathie an, weil…

… ich nur durch die Homöopathie meine Migräne losgeworden bin, unter der ich seit meiner Kindheit litt. Ich habe vorher alles Mögliche versucht, aber nichts half. Ich bin so dankbar und lasse bei mir und meiner Familie alles nur noch von einer homöopathischen Heilpraktikerin behandeln. Bis jetzt sind wir damit bestens gefahren!”

Susanne L., 55 Jahre

“Ich wende Homöopathie an, weil…

… schon bei meinem Sohn mit 4 Jahren ein Mittelohrerguß innerhalb weniger Tage geheilt wurde und ihm ein Tubenröhrchen erspart wurde. Bei meinem zweiten Sohn eine leichte Entwicklungsverzögerung mit 10 Monaten innerhalb von 3 Wochen verschwand, er konnte davor nur robben, dann begann er zu krabbeln und sich aufzusetzen.

Weil ich selbst nach 30 Jahren schwerer Neurodermitis mit Homöopathie fast Beschwerdefrei bin. Davor war ich ohne Cortison und trotz mehreren Krankenhausaufenthalten sehr oft arbeitsunfähig. Weil ich nun seit 27 Jahren selbst Heilpraktikerin bin und mit der klassischen Homöopathie bei meinen Patienten erlebe wie ihre Leiden auf so sanfte Art leichter werden und zum Teil komplett geheilt werden. All die chronischen Beschwerden wie Migräne, Neurodermitis, Asthma, Rheuma, Nahrungsmittelallergien, MS, Heuschnupfen, chronisch wiederkehrende Entzündungen, Haarausfall, Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und vieles mehr. Wie hilflos wäre ich all dem Leiden gegenüber, wenn ich nicht in der Lage wäre, gezielt ein homöopathisches Mittel zu erarbeiten und zu verordnen. Anders wäre für mich mein Beruf unerträglich.

Ich bin jeden Tag dankbar, dass uns diese wunderbare Heilmethode geschenkt wurde.

Wenn ich dann sehe, wie die Homöopathie z. B. in Indien bei schwersten Krankheiten angewendet wird und durch ihre Einfachheit auch vielen Armen kostenlos zur Verfügung gestellt werden kann, wodurch Abertausenden bei ihrem Leiden so geholfen wird, dass das Leben wieder lebenswert ist, bin ich tief berührt und dankbar. Ich wünsche mir, dass diese Heilmethode auch bei uns Einzug hält in unseren Kliniken und Kassenpraxen, gemeinsam mit all unseren medizinischen Möglichkeiten, die durch die Schulmedizin zur Verfügung stehen, in der Diagnostik, aber auch operativ und auch mit vielen sehr wertvollen Medikamenten zum Wohl und Heil der Menschen angewendet werden wird.”

Christine von Wardenburg, Heilpraktikerin

“Ich wende Homöopathie an, …

…weil sie mir als Kind das Leben gerettet hat. Ich, Gertraud Lang,  wurde am 19.05.1938 in Tegernsee geboren und war ein ungeliebtes Kind meiner Mutter. Ein sogenannter Unfall, so dass sie während der Schwangerschaft alles unternommen hatte, mich loszuwerden. Gut, ich kam dadurch zu früh auf die Welt – und kränkelte so dahin.  Als ich etwa 4 Jahre alt war, soll ein Arzt gesagt haben, wir geben dem Kind am besten eine Spritze, damit es für immer einschläft. Warum hat meine Mutter dem nicht zugestimmt? Das weiß ich nicht. Statt dessen fuhren wir nach Bad Wiessee zum Homöopathen. Ein Arzt, der mir keine Schmerzen zufügte. Statt dessen bekam ich täglich weiße Kügelchen und nach einiger Zeit kränkelte ich nicht mehr, wurde stabil. Zeit meines Lebens hatte ich keine größeren Krankheiten mehr und jetzt bin ich 80 Jahre alt.”

Gertraud Lang

“Ich wende Homöopathie an, weil…

… ich bedingt durch meine Zöliakie diverse zusätzliche Beschwerden wie Migräne, Muskelschmerzen, Burnout, Asthma und eine Schilddrüsenerkrankung habe. Keine leichte Aufgabe für meinen Homöopathen – für einen Schulmediziner aber unlösbar.”

Sabine L.

“Ich wende Homöopathie an, weil…

… meinem Pferd das Leben gerettet hat, als die Schulmedizin nicht weiter kam! Ich werde Homöopathie immer verwenden, für meine Familie, meinen Tieren und für mich.”

Sabine

“Ich wende Homöopathie an, weil…

… ich jahrelang eitrige Nasen- und Kieferhöhlen hatte und deswegen an der Nase operiert wurde, um wieder gut Luft zu bekommen. Kurze Zeit später waren die gleichen Symptome wieder da… Da mir die Schulmedizin nicht helfen konnte, ging ich 1977 zu einem Homöopathen in Berlin, der mir geholfen hat und ich bis heute keine Beschwerden mehr habe.  Das war für mich ein Schlüsselerlebnis, so das ich seit dem überwiegend in homöopatischer Behandlung bin. Nun bin ich 72 Jahre alt und meistens gesund. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg”

Christel Renz

“Ich wende Homöopathie an, weil…

… unsere Kühe dadurch weniger Antibiotika brauchen. Ich bin Milchviehbauer und habe eine Herde von 65 Kühen. Meine Frau und ich behandeln schon seit zwei Jahren Krankheiten und Entzündungen vom Kalb bis zur Kuh fasst nur mit Homöopathie. Wir haben die Tierartzkosten um 15’000 Franken gesenkt, den Antibiotikaverbrauch um mehr als 3/4 reduziert und stellen ein allgemeins Wohlergehen der Herde fest.

Ein Landwirt in der Kommentaspalte des Schweizer Online-Magazins 20 Minuten

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