Schreiben Sie uns Ihre Homöopathie-Geschichte

Uns interessieren ihre Geschichten, als Patient, Heilpraktiker oder Arzt. Vervollständigen Sie bitte den Satz: “Ich wende Homöopathie an, weil….” Ob Sie nur einen Satz schreiben möchten oder eine halbe Seite, das überlassen wir Ihnen. Bitte schicken Sie Ihre Geschichte – und gerne auch ein Foto von Ihnen, wenn Sie möchten – per Mail an info@bph-online.de.

Wir sind gespannt!

Ich wende Homöopathie an…

…weil sie hilft: Durch Zufall traf ich die Freundin meiner Mutter (die gerade ihre Homöoopathie Ausbildung machte) als ich mal wieder eine schmerzhafte Magenschleimhautreizung hatte. Dies hatte ich schon häufiger und wurde schulmedizinisch behandelt. Es wurde aber dadurch nicht wesentlich besser. Dann bekam ich eine (!) Gabe Nux Vomica C30 und war geheilt: nach ca. 2 h hatte ich keine Schmerzen mehr und das für mehrere Jahre. Dann kam es mal irgendwann wieder, wieder eine Gabe, und mir geht es gut.

Leider trifft mein jetziger Homöopath nicht immer direkt das richtige Mittel, aber dieses Aha-Erlebnis hat mich Überzeugt. Man muss den Menschen ganzheitlich behandeln und nicht nur am Symptom herum doktoren!

A. Steffen

Ich wende Homöopathie an…

…weil durch sie meine Heuschnupfen-Symptome so gut wie verschwunden sind.

Seit 1984 litt ich unter einer starken Pollenallergie. Anfangs hatte ich die typischen Beschwerden mit laufender Nase und tränenden Augen. Nach ungefähr 5 Jahren kam ein starkes Asthma mit zahlreichen Unverträglichkeiten von Lebensmitteln hinzu. Die Allergie begann mit leichten Beschwerden von der Blüte der Haselnuss und endete mit der Birkenblüte, die mich gezwungen hatte,  in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Seit 10 Jahren bin ich in Behandlung bei meiner Homöopathin Frau Dr. Jauch-Wimmer. Sie gab mir verschiedene Globoli zum Auflösen( Hochpotenz ) und zum Lutschen (Q-Potenz ). Dadurch verbesserte sich das Asthma, aber längere Spaziergänge oder auch arbeiten gehen, war nicht möglich.

Letztes Jahr gingen die Beschwerden schon deutlich zurück, obwohl es eine starke Belastung der Pollen gab. Ich nahm zusätzlich täglich Omega3 Kapseln,1 Esslöffel Leinöl sowie ein Bioaktivstoff-Konzentrat.  Seit langer Zeit konnte ich in der Birkenpollenzeit auch wieder arbeiten gehen. Wenn ich mich körperlich anstrengen musste, hatte ich noch leichte Atembeschwerden wahrgenommen.

Dieses Jahr hatte ich so gut wie gar keine Beschwerden mehr. Meine Homöopathin riet mir zu einer Darmanalyse und zu einer Blutuntersuchung am Anfang des Jahres. Das Ergebniss der Analyse ergab, dass ich zu wenig Mikroben im Darm habe und bei der Untersuchung einen Vitamin D Mangel habe. Daraufhin wurde ein Ernährungsplan erstellt, mit dem ich meine Darmflora wieder aufbaue und zusätzlich nehme ich zur Unterstützung Darm-Flora-Protect- Kapseln und Vitamin D Tabletten zusammen mit K2. Ausserdem mache ich täglich 30 Minuten Sport.

Mit der Entwicklung bin ich sehr zufrieden und nun wollen wir die Unverträglichkeit der Lebensmittel ( Äpfel, Mandeln,Haselnüsse) verbessern. Ich hoffe, dass ich mit meiner positiven Erfahrung auch anderen Pollenallergikern die Homöopathie als Therapie näher bringen kann.

Andreas Remus

Ich wende Homöopathie an weil…

… mich ihre Wirksamkeit überzeugen konnte. Und das war sicherlich nicht leicht, denn ich hatte als Krankenschwester von homöopathischen Kügelchen während meiner Ausbildung nichts Gutes gehört und war zudem mit einem Chirurg verheiratet…

Es fing an, mit einer kleinen rosafarbenen Stelle am Ende des Dammschnittes, nach meinem zweiten Kind. Das war 1984 gewesen. Die Stelle juckte höllisch, so dass ich meinen Gynäkologen aufsuchte. Dieser schickte mich zum Hautarzt. Dieser verschrieb mir sofort eine Salbe mit Cortison. Vier Wochen lang, dann war das Jucken weg und der rosafarbene Fleck verschwunden. Also ließ ich die Salbe wie vom Arzt befohlen weg. Nach einigen Tagen fing die Dammschnittnarbe wieder an zu jucken, der rosafarbene kleine Fleck kam wieder und ab da fing dieser kleine Fleck an immer größer zu werden. Im Laufe der folgenden 7 Jahre hatte ich drei Handteller große Flächen, an einer wirklich uncoolen Stelle, welche fast rohe Haut zeigten und bei Kratzen sofort bluteten. Ich wurde von Arzt zu Arzt weiter gereicht, bekam unzählige Salben verordnet und der letzte Stand war gewesen, dass ich mich damit abfinden müsse, es sei „irgendeine Flechte“, das Kind habe keinen Namen, würde sich aber langsam über meinen ganzen Körper ausbreiten…. Es ergab sich, dass ich eine ehemalige Kollegin aus der Klinik traf, welche mir von ihrem Sohn erzählte, der mit Warzen überwuchert gewesen sei und alle Warzen durch ein paar Kügelchen eines Homöopathen verschwunden waren.

Ich hatte zu diesem Zeitpunkt von Homöopathie nicht die geringste Ahnung, geschweige denn, dass ich sie überhaupt in Erwägung für meine Haut gezogen hätte. Ich ließ mir von meiner Kollegin jedoch die Adresse des Homöopathen geben und machte dort alsbald einen Termin aus.

Ich war sehr verwundert über die elende Fragerei des Homöopathen und was Derselbige alles von mir wissen wollte und konnte es überhaupt nicht nachvollziehen, was eine Abneigung für oder gegen etwas mit meiner Haut zu tun haben sollte. Ich musste nach einer Woche wieder kommen, denn so lange musste er über die Mittelgabe nachdenken und Bücher wälzen. Es war eine mir sehr fremde und unbegreifliche Vorgehensweise, wo ich es doch gewohnt war, dass ein Arzt sofort ein Rezept schreibt. Als ich nach einer Woche wieder kommen musste, stand er an der Praxistüre mit einem Fläschchen in der Hand, das ich ihm schon aus der Hand nehmen wollte, mit der Frage, wie viele Tropfen ich davon täglich nehmen müsse. Er zog die Flasche zurück und sagte mir, dass ich nur drei Tropfen bekommen würde und ich mich, falls es nötig sein solle, mich in fünf Monaten wieder melden solle. Ich hielt ihn für komplett bescheuert.

Ich streckte ihm also meine Zunge entgegen, er tropfte eigenhändig das Mittel auf und ich verließ kopfschüttelnd den Ort des dubiosen Geschehens. Im Auto sagte ich noch so vor mich hin: „Ts, so kann man sein Geld auch verdienen.“ … und ließ in Gedanken kein gutes Haar an ihm.

Aber, und jetzt kommt’s! Ab diesem Moment der Mittelgabe juckte der Hautausschlag NIE mehr! Es dauerte zwar noch genau sieben Monate, bis er weg gewesen war. Keine Salbe. Keine Tabletten. Nichts. Nur diese 3 Tropfen. Und: Ich hatte nicht daran geglaubt. Ich hätte damals nahtlos bei der GWUP einchecken können.

Ich ging jedoch in die Bücherei, um mir homöopathische Lektüre zu holen,  denn ich wollte es ganz genau wissen, wie DAS sein konnte. Erst im Jahr darauf war ich zudem überrascht gewesen, zu erleben, dass mein Heu-Asthma verschwunden war. Das hatte ich dem Homöopathen überhaupt nicht erzähl. Als ordentlicher Skeptiker würde ich gleich einwerfen, gut, das kann ja auch ohne Homöopathie passieren.

Aber die Homöopathie und ich hatten uns gefunden. Das Argument: Man muss halt daran glauben, das brauchte man mir ganz bestimmt nicht zu sagen. Denn weniger als ich damals daran geglaubt hatte, wird man wohl kaum jemand finden.

Ich machte den Heilpraktiker und die Homöopathie-Ausbildung in München an der Akademie für Klassische Homöopathie in München/Gauting und hängte die Schulmedizin an den Nagel und wurde Homöopathin.

Selma Gienger

Ich wende Homöopathie an, weil…

… ich so meine Nebenhöhlenentzündungen los wurde. Durch mein Elternhaus war ich durch herkömmliche Ärzte betreut. Das war 1961 noch so. Mit 18 habe ich mir dann einen homöopathischen Arzt gesucht. Dieser sorgte erstmalig dafür, dass meinen ständig wiederkehrenden Nebenhöhlen Entzündungen der Garaus gemacht wurde. Sein Rat war dann, als ich mit 22 eine Blasenentzündung bekam, Cantharis C30. Nach einer Gabe und einer halben Stunde später konnte ich die Heilung beobachten. Seit dieser Zeit brauchte ich kein Antibiotikum mehr. Mittlerweile ist dieser Arzt verstorben und ich habe eine der fähigsten Heilpraktikerinnen der Welt gefunden.

Barbara J.

Ich wende Homöopathie an, weil…

… sie wirkt. Nach jahrelangem Leiden und Beteuerungen der Schulmediziner, außer Antibiotika könne frau gegen ständige Blasenentzündungen nichts machen, traf ich gottseidank meine erste Heilpraktikerin. Sie gab mir fünf Kügelchen und ich hatte seitdem nie wieder eine Blasenentzündung. Das ist jetzt ziemlich genau 30 Jahre her.

Seitdem kommen in unserem Haushalt nur noch alternative Heilmethoden zum Einsatz und wir haben bisher alles so in den Griff bekommen, selbst Krankheiten, die angeblich unbedingt mit Antibiotika behandelt werden müssen. Auch unsere Haustiere werden mit Homöopathie behandelt. Die glauben übrigens auch nicht daran, denke ich… 😉

Ich wünsche mir, dass es endlich auch in Deutschland möglich ist, alternative und schulmedizinische Heilweisen miteinander zu verbinden, um endlich das Wohl der Patienten in den Vordergrund zu stellen. Dafür wünsche ich uns allen viel Erfolg.

Liebe Grüße und danke für euer Engagement!

Isabell H.

Ich wende Homöopathie an, weil…

… ich mich seit ca. 20 Jahren intensiv mit dieser Heilkunst beschäftige. Während meiner 4-jährigen Heilpraktiker-Ausbildung habe ich gleichzeitig in der klassischen Homöopathie eine entsprechende Ausbildung absolviert. Diese Heilmethode fasziniert mich bis heute! Ich bin der Ansicht, dass gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit, die Homöopathie immer wichtiger und notwendiger wird.

Friedhelm Treczack, Enger

Ich wende Homöopathie an, weil….

… ich zutiefst überzeugt von ihrer Wirksamkeit bin. Bereits als Kind wurde ich homöopathisch behandelt, wenn ich einen Infekt hatte, denn schon meine Eltern waren überzeugt von der Wirksamkeit dieser Heilkunst.

Als ich im Alter von 28 Jahren an Multipler Sklerose (MS) erkrankte war für mich sofort klar, dass ich allein der Homöopathie vertraue. Ich begab mich damals in homöopathische Behandlung und habe es nie bereut. Meine MS ist nie schulmedizinisch behandelt worden. Jeder Schub, den ich hatte, heilte unter homöopathischer Behandlung aus. Seit einigen Jahren habe ich nun keine Schübe mehr. Jetzt, fast 20 Jahre nach meiner Diagnose, habe ich keine Schäden durch die MS, führe mein Leben als gesunde Frau, bin berufstätig und Mutter – dank der Homöopathie!

Meine Kinder werden ebenfalls ausschließlich homöopathisch behandelt. Wir haben eine tolle homöopathische Kinderärztin, wenn es denn mal sein muss. Meine Kinder sind gesund, robust und durchleben Infekte schneller und stressfreier als Gleichaltrige.

“Similia similibus curentur – Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“ – das Geheimnis der Homöopathie – macht mein Leben und das meiner Kinder besser!

Gesa G., 47 Jahre

Ich wende Homöopathie an…

…da ich selbst mehrfach in meinem Leben sehr gute und für mich erstaunliche Erfahrungen mit Homöopathie gemacht habe. Neulich hatte ich zum Beispiel eine Blasenentzündung mit starkem Brennen beim Wasserlassen. Bisher habe ich eine Blasenentzündung immer nur mit Antibiotika wieder weg bekommen. Danach oder auch schon während der Einnahme hatte ich aber Nebenwirkungen wie Durchfall und Zyklusstörungen. Da ich inzwischen schon gute Erfahrungen in anderen Situationen mit Homöopathie gemacht hatte, habe ich mich dieses Mal für eine homöopathische Therapie entschieden. Ich nahm zwei verschiedene Globuli, nach der ersten Globuli Gabe (Dulcamara) ging es mir schon zu 50 Prozent besser. Am zweiten Tag nahm ich das 2. Homöopathikum (Sarsaparilla) und am nächsten Tag hatte ich kein Brennen beim Wasserlassen mehr! Ich war begeistert, die Blasenentzündung war komplett weg und das ohne Nebenwirkungen!!

Auch bei meinem kleinen Sohn hat Homöopathie geholfen, er hatte im letzten Winter eine Bronchitis mit Atemnot, die Sauerstoffsättigung war noch im Normbereich. Er inhalierte mit schulmedizinscher Therapie: Salbutamol. Keine deutliche Besserung. Ich gab ihm ihn eine homöopathische Arznei und die obstruktive Bronchitis war von einem Tag auf den anderen weg, die Atmung war wieder normal, die Lunge gut, er hatte nur noch etwas Schnupfen! Während ich vor Jahren bei meiner älteren Tochter noch Cortison und viele Salbutamol Inhalationen gebraucht habe, da ich damals noch keine Kenntnis von Homöopathie hatte.

Homöopathie ist in Ergänzung zur Schulmedizin sehr, sehr sinnvoll!! Homöopathie vermeidet Nebenwirkungen von Medikamenten, da diese nicht gebraucht werden und spart Kosten dieser viel teureren Medikamente. Denn Antibiotika und Co. sind sehr viel teurer als Globuli!!

Nicole K.

“Ich wende Homöopathie an…
…weil ich vor ca. 40 Jahren folgende verblüffende Erfahrung mit einer Behandlung durch einen Arzt gemacht habe, der mich mit homöopathischen Globuli wegen Anfälligkeit für Infektionskrankheiten behandelt hat. Als promovierter Physiker war ich naturgemäß äußerst skeptisch, ob die Gabe einer LM 6 Potenz (also weit jenseits der Loschmidt-Zahl) irgendeinen Effekt hervorrufen könnte.
Etwa eine Woche nach Einnahme stellten sich in bestimmter Reihenfolge verschiedene unangenehme Symptome inklusive Fieber ein, die ich sehr gut von früheren Infektionen kannte, die verschiedenen Infektionen zuzuordnen gewesen wären. Nach ca. 10 Tagen war alles überstanden. Das hätte natürlich auch Zufall sein können, aber eine erneute Einnahme des Mittels einige Wochen später führte innerhalb weniger Tage zu exakt derselben charakteristischen Abfolge der Symptome wie bei der ersten Einnahme, aber wesentlich schneller, nach 2-3 weiteren Tagen war ich wieder beschwerdefrei. Diese reproduzierte identische Reaktion in einer sehr ungewöhnlichen und charakteristischen Symptomreihenfolge kann kein Placebo-Effekt und auch kein Zufall gewesen sein.
Danach habe ich in den folgenden 40 Berufsjahren in Summe maximal 10 Fehltage gehabt, mit anderen Worten: Die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten war verschwunden und einer offenbar robusten Gesundheit gewichen. In den folgenden Jahren hatte ich vielfach Gelegenheit, die erstaunlichen Erfolge von homöopathischen Behandlungen an meinen Kindern wahrzunehmen.
Als Naturwissenschaftler ordne ich dies als Beobachtung ein, die wir noch nicht erklären können, und ich bin gespannt, wann dafür eine Theorie entwickelt wird.
Entgegen der Meinung vieler, insbesondere der Gegner der Homöopathie, kann das momentane Weltbild der Physik bei weitem nicht alle beobachteten Phänomene erklären. Trotz aller Fortschritte in der Physik gibt es viele ungeklärte Fragen und nicht verstanden Phänomene, z.B.:
– Die Gravitation kann immer noch nicht durch eine Theorie erklärt werden, niemand würde deswegen ihre Existenz bestreiten. Sie ist bisher eben nur empirisch beschrieben, sie gehorcht dem Abstandsquadratgesetz und kann – im Gegensatz zu der elektromagnetischen Strahlung – nicht abgeschirmt werden. Alle Versuche, eine Theorie wie für die anderen drei Kräfte zu entwickeln, sind bisher gescheitert.
– Die Verschränkung von Photonen (und das vermutete Konzept von Nichtlokalität), die postulierten Dunkle Materie und Dunkle Energie sind weitere kontrovers diskutierte Themen.
Mein Fazit:
Statt zu schlussfolgern, die Wirksamkeit von homöopathischen Hochpotenzen kann nicht erklärt werden, also kann sie nicht existieren, beobachte ich die weitere Entwicklung der Forschung mit Interesse und sehe das Phänomen als ein ähnliches Puzzleteil wie die Gravitation, Photonenverschränkung usw. an, die zu einer Weiterentwicklung der bestehenden physikalischen Theorien führen werden, die Frage ist nicht ob, sondern wann.”

Eva Bergholz

“Ich wende Homöopathie an, weil…

…ich damit schon vielen Menschen helfen konnte, die sehr unter ihren Krankheiten litten und denen konventionelle Medikamente nicht mehr geholfen haben. Das waren Patienten mit Bluthochdruckkrisen, Fructoseintoleranz oder Glutenunverträglichkeit, Neurodermitis, psychischen Beschwerden und vielem anderen. Ihnen geholfen zu haben macht mich sehr glücklich. Natürlich kann ich mit Homöopathie nicht allen helfen – das kann keine Medizin -, aber Homöopathie vergrößert nach meiner Erfahrung die Chancen auf Linderung oder gar Heilung. Und gerade in unserem Gesundheitssystem, in dem sich viele Schulmediziner immer weniger Zeit für ihre Patienten und ihre individuelle Situation nehmen können, ist die Homöopathie in ihrer zugewandten, am einzelnen Patienten orientierten Art eine gute Ergänzung. Dazu kommt, dass homöopathische Medikamente kaum Ressourcen verbrauchen und die Umwelt nicht belasten. Das alles zusammen macht für mich die Homöopathie zu einer unverzichtbaren Therapieform.”

Markus Dankesreiter, Regensburg

“Ich wende Homöopathie an, weil…

…weil es eine ganzheitliche Methode ist, die nicht Symptome behandelt, sondern den ganzem Menschen im Blick hat.”

Dieter Bauer

“Ich wende Homöopathie an, weil….

….ein sehr guter und kompetenter Homöopath mit seinem Wissen und den Globuli nicht nur mein Leben gerettet hat, sondern auch im Laufe der Therapie meine Lebensqualität so gesteigert und gestärkt hat, das ich heute ein tolles Leben führen kann. Ich danke Samuel Hahnemann immer wieder dafür, das er die Welt der Globulis erfunden sein Wissen weitergegeben hat. Ohne dem wären wir deutlich schlechter dran.”

Ute Sch., 52 Jahre, war mit einer Depression in homöopathischer Behandlung

“Ich wende Homöopathie an, weil….

… ich dadurch mein Hashimoto in den Griff bekommen habe ohne Hormone nehmen zu müssen.”

Sabine H.

“Ich wende Homöopathie an, weil…

… ich nur durch die Homöopathie meine Migräne losgeworden bin, unter der ich seit meiner Kindheit litt. Ich habe vorher alles Mögliche versucht, aber nichts half. Ich bin so dankbar und lasse bei mir und meiner Familie alles nur noch von einer homöopathischen Heilpraktikerin behandeln. Bis jetzt sind wir damit bestens gefahren!”

Susanne L., 55 Jahre

“Ich wende Homöopathie an, weil…

… schon bei meinem Sohn mit 4 Jahren ein Mittelohrerguß innerhalb weniger Tage geheilt wurde und ihm ein Tubenröhrchen erspart wurde. Bei meinem zweiten Sohn eine leichte Entwicklungsverzögerung mit 10 Monaten innerhalb von 3 Wochen verschwand, er konnte davor nur robben, dann begann er zu krabbeln und sich aufzusetzen.

Weil ich selbst nach 30 Jahren schwerer Neurodermitis mit Homöopathie fast Beschwerdefrei bin. Davor war ich ohne Cortison und trotz mehreren Krankenhausaufenthalten sehr oft arbeitsunfähig. Weil ich nun seit 27 Jahren selbst Heilpraktikerin bin und mit der klassischen Homöopathie bei meinen Patienten erlebe wie ihre Leiden auf so sanfte Art leichter werden und zum Teil komplett geheilt werden. All die chronischen Beschwerden wie Migräne, Neurodermitis, Asthma, Rheuma, Nahrungsmittelallergien, MS, Heuschnupfen, chronisch wiederkehrende Entzündungen, Haarausfall, Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und vieles mehr. Wie hilflos wäre ich all dem Leiden gegenüber, wenn ich nicht in der Lage wäre, gezielt ein homöopathisches Mittel zu erarbeiten und zu verordnen. Anders wäre für mich mein Beruf unerträglich.

Ich bin jeden Tag dankbar, dass uns diese wunderbare Heilmethode geschenkt wurde.

Wenn ich dann sehe, wie die Homöopathie z. B. in Indien bei schwersten Krankheiten angewendet wird und durch ihre Einfachheit auch vielen Armen kostenlos zur Verfügung gestellt werden kann, wodurch Abertausenden bei ihrem Leiden so geholfen wird, dass das Leben wieder lebenswert ist, bin ich tief berührt und dankbar. Ich wünsche mir, dass diese Heilmethode auch bei uns Einzug hält in unseren Kliniken und Kassenpraxen, gemeinsam mit all unseren medizinischen Möglichkeiten, die durch die Schulmedizin zur Verfügung stehen, in der Diagnostik, aber auch operativ und auch mit vielen sehr wertvollen Medikamenten zum Wohl und Heil der Menschen angewendet werden wird.”

Christine von Wardenburg, Heilpraktikerin

“Ich wende Homöopathie an, …

…weil sie mir als Kind das Leben gerettet hat. Ich, Gertraud Lang,  wurde am 19.05.1938 in Tegernsee geboren und war ein ungeliebtes Kind meiner Mutter. Ein sogenannter Unfall, so dass sie während der Schwangerschaft alles unternommen hatte, mich loszuwerden. Gut, ich kam dadurch zu früh auf die Welt – und kränkelte so dahin.  Als ich etwa 4 Jahre alt war, soll ein Arzt gesagt haben, wir geben dem Kind am besten eine Spritze, damit es für immer einschläft. Warum hat meine Mutter dem nicht zugestimmt? Das weiß ich nicht. Statt dessen fuhren wir nach Bad Wiessee zum Homöopathen. Ein Arzt, der mir keine Schmerzen zufügte. Statt dessen bekam ich täglich weiße Kügelchen und nach einiger Zeit kränkelte ich nicht mehr, wurde stabil. Zeit meines Lebens hatte ich keine größeren Krankheiten mehr und jetzt bin ich 80 Jahre alt.”

Gertraud Lang

“Ich wende Homöopathie an, weil…

… ich bedingt durch meine Zöliakie diverse zusätzliche Beschwerden wie Migräne, Muskelschmerzen, Burnout, Asthma und eine Schilddrüsenerkrankung habe. Keine leichte Aufgabe für meinen Homöopathen – für einen Schulmediziner aber unlösbar.”

Sabine L.

“Ich wende Homöopathie an, weil…

… meinem Pferd das Leben gerettet hat, als die Schulmedizin nicht weiter kam! Ich werde Homöopathie immer verwenden, für meine Familie, meinen Tieren und für mich.”

Sabine

“Ich wende Homöopathie an, weil…

… ich jahrelang eitrige Nasen- und Kieferhöhlen hatte und deswegen an der Nase operiert wurde, um wieder gut Luft zu bekommen. Kurze Zeit später waren die gleichen Symptome wieder da… Da mir die Schulmedizin nicht helfen konnte, ging ich 1977 zu einem Homöopathen in Berlin, der mir geholfen hat und ich bis heute keine Beschwerden mehr habe.  Das war für mich ein Schlüsselerlebnis, so das ich seit dem überwiegend in homöopatischer Behandlung bin. Nun bin ich 72 Jahre alt und meistens gesund. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg”

Christel Renz

“Ich wende Homöopathie an, weil…

… unsere Kühe dadurch weniger Antibiotika brauchen. Ich bin Milchviehbauer und habe eine Herde von 65 Kühen. Meine Frau und ich behandeln schon seit zwei Jahren Krankheiten und Entzündungen vom Kalb bis zur Kuh fasst nur mit Homöopathie. Wir haben die Tierartzkosten um 15’000 Franken gesenkt, den Antibiotikaverbrauch um mehr als 3/4 reduziert und stellen ein allgemeins Wohlergehen der Herde fest.

Ein Landwirt in der Kommentaspalte des Schweizer Online-Magazins 20 Minuten

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