Fit in den Herbst

Schnelles Gehen, langsames Laufen oder Joggen? Jede/r so, wie`s geht. Die Hauptsache ist, sich regelmäßig und dauerhaft zu bewegen. Mit gesunder Ernährung, gutem Umgang mit Stress und eben ausreichender Bewegung bei Wind & Wetter unterstützen wir unser Immunsystem, auf dass es uns vor Viren aller Art schützt.

Die Begleiterscheinungen – vor allem bei wenig geübten Menschen – können schnell kommen und schmerzhaft sein. Muskelkater zum Beispiel, kann einem die Zeit nach dem Lauf vermiesen, aber auch  Sehnen- und Gelenkschmerzen oder auch eine Entzündung motivieren nicht zum Weitermachen. Die Homöopathie kann zumeist Abhilfe schaffen. Wir geben hier Tipps, mit welchen Arzneien Sie sich helfen können – aber beachten Sie bitte, das auch in der Selbstmedikation die Regeln der Homöopathie eingehalten werden müssen.

Homöopathische Arzneien für die Selbstbehandlung

Arnica – Bergwohlverleih

Arnica ist das wichtigste homöopathische Mittel bei Verletzungen, Prellungen und für alle Arten von inneren und äußeren Wunden. Es hilft bei Schwellungen, Blutergüssen und Muskelschmerz. Wenn Bewegung und Kälte verschlimmern und Liegen gut tut. Der Betroffene hat ein Zerschlagenheitsgefühl, das Bett erscheint zu hart.

Rhus toxicodendron – Giftsumach

Rhus toxicodendron ist ein Sehnen-, Bänder- und Gelenkkapselmittel. Vor allem, wenn eine Bänderschwäche besteht. Es hilft bei Folgen von Überanstrengung durch muskuläre Überbelastung in Verbindung mit Verkühlung und bei Verrenkungen. Ruhe verschlimmert die Beschwerden deutlich, leichte Bewegung bessert. Der Betroffene findet nachts in keiner Position Ruhe.

Bryonia – Zaunrübe

Bryonia ist bei Entzündungen an Bändern, Sehnen und Muskeln hilfreich. Es wirkt in erster Linie auf die „inneren Häute“ des Menschen, beispielsweise die Gelenkinnenhäute. Wenn die geringste Bewegung schmerzt, warme Auflagen und Berührungen verschlimmern, wenn Schwellungen stechend schmerzen und Besserung durch Ruhe und kühle Luft eintritt, ist Bryonia die erste Wahl.

Ruta graveolens – Gartenraute

Ruta graveolens, die Gartenraute oder Weinraute, kommt bei Verrenkungen und Verstauchungen, besonders der Handgelenke und Fußknochen, bei gereizten Knochenhäuten und bei Kreuzschmerzen durch Überanstrengung zum Einsatz. Die Sehnen des Betroffenen wurden überlastet, er fühlt sich zerschlagen und ist missmutig bis zornig. Kälte, Nässe und Sitzen verschlimmern, Liegen auf dem Rücken, Wärme und Bewegung bessern den Zustand.

Tipps zur Selbstmedikation akuter Beschwerden lesen Sie hier.

Unsere Broschüre ´Homöopathie to go` stellen wir Ihnen hier vor.

1 Kommentar

  1. Antworten

    Aßmann Renate

    Ich wende Homöopathie an, weil ich von der schulmedizin enttäuscht wurde.
    Und ich von der homöopathischen Wirkung überzeugt bin.

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