Homöopathie-Webinar: Ängste bei Haustieren

Der Bundesverband Patienten für Homöopathie (BPH) veranstaltet am 4. Januar sein nächstes Webinar. Referentin ist die Münchner Tierärztin Beatrice Milleder, die seit über 20 Jahren in ihrer Praxis mit Schwerpunkt Homöopathie Tiere erfolgreich ganzheitlich behandelt. Thema des Webinars: Nur skeptisch, ängstlich oder schon panisch?

Angst ist ein häufiges Phänomen unserer Haustiere – je näher sie dem Menschen sind, desto häufiger übernehmen sie unsere emotionalen und mentalen Probleme. In diesem Seminar spreche ich über die Unterschiede zwischen gesunder Skepsis, Angst und Panik bei unseren Haustieren, mit einem Schwerpunkt auf Hunden und Katzen. Wie auch bei uns Menschen werden sie mit vielen Herausforderungen konfrontiert und es muss nicht immer nur ein  Tierschutz-Tier sein, das von Ängsten geplagt wird.

Was löst Ängste bei unseren Tieren aus? Wie gehe ich als Halter mit diesen Ängsten um? Was kann ich tun um zu helfen? Was kann die Homöopathie leisten und welche Mittel kommen infrage? Dieses und noch so einiges mehr soll in dem Seminar angesprochen werden. Vortrag 60 Minuten und dann 30 Minuten Zeit für Fragen im Chat.

 
Montag, 4. Januar von 19:00 bis 20:30 Uhr. Das Webinar kostet 10 Euro, hier können Sie sich direkt anmelden.
 

Lernen Sie die Tierärztin Beatrice Milleder kennen

Als Tierärztin hat Beatrice Milleder aus Haar bei München die Homöopathie-Ausbildung bei der George-Vithoulkas Stiftung mit Diplom abgeschlossen, ebenso hat sie das Homöopathie Diplom der International Association of Veterinary Homeopaths (IAVH) und auch deren Teacher’s Diplom. Neben ihrer Praxistätigkeit gibt sie auch Vorträge und Seminare für Tierärzte und Tierhalter und ist seit 2016 Vertreterin Deutschlands bei der IAVH.

Welche Erkrankungen behandeln Sie hauptsächlich in Ihrer Praxis?

Einen Schwerpunkt stellen chronische Krankheiten dar, mit einem Fokus auf Magen-Darm Problemen, Autoimmun-Erkrankungen und der integrativen Krebsbehandlung. Ein weiterer Schwerpunkt sind Verhaltensprobleme, vor allem Traumata/Angststörungen bei Hunden und Katzen.

Wie sieht Ihre Erfahrung aus, können Sie in Ihrer Praxis Antibiotika durch Homöopathika ersetzen?

So einfach ist das nicht zu beantworten, denn das kommt immer auf die Erkrankung an. In diesem Jahr habe ich 15 Antibiotika-Tabletten verschrieben, ich denke, es gibt wenige Tierarzt-Praxen, die so wenige benötigen.

Begleiten Sie die homöopathische Therapie engmaschiger als die konventionelle?

Nein. Aber ich behandle kaum noch „konventionell“, obwohl ich es bei Bedarf einsetzen kann, was ein großer Vorteil ist.

Wie reagieren die Tierhalter auf Ihr Angebot?

Zu mir  kommen fast nur Tierhalter, die mein Angebot suchen, weil sie die Vorteile einer ganzheitlichen Behandlung erfahren haben oder auch, weil sie bereits alles versucht haben und jetzt hoffen, dass die Homöopathie Heilung bringt. Es vergeht kein Tag, an dem mich die  Homöopathie nicht begeistert.

Das Interview steht vollständig auf der Webseite des Landesverbandes homöopathischer Ärzte Bayerns.

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