Gefleckter Schierling in der Homöopathie

Conium maculatum, der Gefleckte Schierling, ist eine Pflanze, die tödlich sein kann – in homöopathischer Potenz steht uns jedoch ihre gesamte Heilkraft zur Verfügung. Ihr Gift wirkt vor allem auf das Nervensystem und kann zur Atemlähmung führen. Der Gefleckte Schierling gehört zur Familie der Doldengewächse, für die Urtinktur wird das frische, blühende Kraut verwendet. 

Hier hilft Conium

Bei Schwäche und Kräfteverlust; Müdigkeit und Verlangsamung; Schwindel; knotige Verhärtungen in Drüsenorganen und Lymphknoten; Beschwerden von unterdrückter Libido.

Leitsymptome

  • Schwindel beim Hinlegen und/oder Umdrehen im Bett, besser beim Schließen der Augen
  • Starke Lichtempfindlichkeit, verbunden oft mit Tränenfluss, braucht Sonnenbrille; z.B. nach Verletzung der Hornhaut des Auges
  • Sodbrennen und saures Aufstossen
  • Schwäche nach Stuhlgang, mit Zittrigkeit
  • Prostataprobleme mit unterbrochener Harnentleerung oder Nachtröpfeln
  • Weibliche Brust geschwollen und schmerzhaft, besonders vor und während der Menstruation, harte Knoten in der Brust
  • Trockener Husten
  • Muskelschwäche und Schweregefühl der Beine
  • Nachtschweiß

Modalitäten

 Besser

  • Bewegung
  • Dunkelheit
  • Geschlechtsverkehr

Schlimmer

  • Nachts
  • Nach dem Schlafengehen
  • Alkohol
  • Kopfbewegung
  • Sexuelle Enthaltsamkeit

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