Thuja occidentalis

(abendländischer Lebensbaum)

Dieses Arzneimittel wirkt besonders auf die Haut, die Schleimhäute, Knochen, Muskeln und Gelenke. Die Patienten leiden unter geringem Selbstwertgefühl. Die Haut ist schuppig oder fettig und sondert ebenso fettig glänzenden Schweiß ab. Schuppenflechte, Haarausfall und Nagelwuchsstörungen. Aus der Haut sprießen allerlei Gewächse: Warzen (auch im Genitalbereich, dort nennt man sie Kondylome), Polypen, Papillome und Fibrome; auch bösartige Hautwucherungen kommen vor. Akute und chronische Krankheiten, die nach Impfungen auftreten, gehören ebenfalls ins Arzneimittelbild von Thuja. „Thuja-Patienten“ können unter vielerlei entzündlichen Prozessen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich leiden, ebenso unter Bronchitis und Asthma sowie entzündlichen Erkrankungen im Darmbereich mit Blähbauch und fettigen morgendlichen Durchfällen. Auch Verstopfung kann es geben.

Verschlechterung: feuchte Kälte, vom Nachmittag bis hin zu den frühen Morgenstunden

Besserung: Wärme

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