Verletzungen von Knochen und Knochenhaut

Ruta graveolens, die Weinraute, hilft bei Entzündungen der Knochenhaut, die häufig durch Überlastung des Bewegungsapparates entstehen.

Acidum phosphoricum, die Phosphorsäure, kann bei Knochenhautentzündungen angewendet werden, wenn die Entzündung bei sehr schnell wachsenden, meist männlichen, Jugendlichen auftritt.

Knochenverletzungen

Zur begleitenden homöopathischen Behandlung kommen im Wesentlichen drei Mittel in Frage:

Symphytum officinale, Eupatorium perfoliatu, und Calcium phosphoricum.

Symphytum officinale, der Beinwell, unterstützt schlecht heilende Knochenbrüche oder auch, wenn nach Knochenoperationen die Kallusbildung – Neubildung von Knochengewebe – nicht in Gang kommt. Das Mittel hilft auch bei älteren, schlecht verheilten Knochenbrüchen.

Eupatorium perfoliatum, Durchwachsener Wasserdost, Wasserhanf, lindert Schmerzen von Knochenbrüchen, wenn die Schmerzen wie bei einer Grippe durch die verletzten Glieder ziehen.

Calcium phosphoricum, Calciumhydrogenphosphat, bringt dem älteren Menschen, der schon nicht mehr daran glauben will, dass sein Bruch noch zusammenwachsen kann, die Aktivierung seiner Knochenheilung.

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